Veranstaltungen zur Nachlese 2005-2009

  1. 2009
  2. 2008
  3. 2007
  4. 2006
  5. 2005


2009

Nationale Ethikkommissionen als Bindeglied zur angewandten Forschung

Vorsitzende der Bioethikkommission, Frau Dr. Christiane Druml und Botschafter der Republik Frankreich, S.Exz. Philippe Carré

Die Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt und das Französische Kulturinstitut haben am 14.12.2009 zu einer gemeinsamen Veranstaltung zum Thema "Nationale Ethikkommissionen als Bindeglied zur angewandten Forschung" eingeladen. Eröffnungsreden wurden von der Vorsitzenden der Bioethikkommission, Frau Dr. Christiane Druml, und dem Botschafter der Republik Frankreich, S.Exz. Philippe Carré, gehalten.

Copyright © Michel Mougey

Ort: Palais Clam Gallas, Französisches Kulturinstitut Wien, Währinger Straße 30, 1090 Wien
Zeit: 14. Dezember 2009

Um den Einfluss Nationaler Bioethikkommissionen auf die nationale Forschungslandschaft ersichtlich zu machen, laden die Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt und das Französische Kulturinstitut zu einer gemeinsamen Veranstaltung ein: Diese Veranstaltung analysiert die Funktion von Nationalen Bioethikkommissionen als Bindeglied zur angewandten Forschung aus französischer und österreichischer Sicht.

Einladung / Programm D (PDF 44 kB)
Einladung / Programm F (PDF 109 kB)

Lange Nacht der Forschung

Ort: Universität Wien, Dr. Karl Lueger Ring 1, 1010 Wien
Zeit: 7. November 2009

Station im Rahmen der Langen Nacht der Forschung "Soll mit embryonalen Stammzellen geforscht werden?

Einladung / Programm (PDF 47 kB)

Veranstaltung „Wissenschaftliche Integrität“

Ort: Bundeskanzleramt, 1010 Wien
Zeit: 20. Oktober 2009

Zum Auftakt der neuen Amtsperiode der Bioethikkommission, die im Oktober beginnt, lädt das Bundeskanzleramt im Anschluss an den Festakt zur Konstituierung der Bioethikkommission ein, mit den Mitgliedern der Kommission in einen Diskurs zum Thema „Wissenschaftliche Integrität“ einzutreten, der von hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Forschung eingeleitet wird.

Einladung / Programm (PDF 93 kB)

Fotos der Veranstaltung


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2008

"Bioethikkommission und Ethikkommission" im Rahmen der Langen Nacht der Forschung

Ort:
Campus Vienna Biocenter, Dr. Bohr Gasse, 1030 Wien
Zeit: 8. November 2008

Einladungsfolder (PDF 324 kB)

3. Österreichisch-Slowakisches Symposium "Bioethik"

Ort: im Hotel MOST SLAVY in Trencianske Teplice
Zeit: Donnerstag, 23. Oktober 2008

Im Jahr 2005 organisierte das Österreichische Kulturforum Bratislava das erste Österreichisch-Slowakische Bioethik Symposium. Diese Initiative und die daraus entstandene intensive Zusammenarbeit zwischen der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt und dem Ethikkomitee beim Gesundheitsministerium der Slowakischen Republik führt nun mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Bratislava bereits zum dritten Zusammentreffen angesehener Fachleute beider Länder. Die Verwirklichung des Patientenwillens ist das Zentralthema dieses Symposiums.

Programm (PDF 123 kB) (Druckversion)

Bioethik an Schulen, Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung

Ort: Festsaal des BG/BRG Astgasse 1140 Wien, Astgasse 3
Zeit:21./22. Oktober 2008

Da bioethische Themen grundsätzliche Fragen behandeln, die jeden Einzelnen betreffen, ist es Aufgabe der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt nicht nur eine hochrangige fachliche Diskussion innerhalb der Kommission selbst zu führen, sondern auch die einschlägigen Fragestellungen der Öffentlichkeit näher zu bringen. Die Bioethikkommission bietet nunmehr in Kooperation mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur und der Pädagogischen Hochschule Wien eine zweitägige Einführung in ausgewählten Themenbereichen an. Die Bioethikkommission möchte mit dieser Veranstaltung Lehrerinnen und Lehrer aus den Fachbereichen der Naturwissenschaften aber auch Lehrerinnen und Lehrer aus den Fachbereichen Religion, Philosophie, Deutsch und Geschichte ansprechen.

Programm (PDF 86 kB)

Internationale Konferenz "Bioethics and Women

Da die Bioethikkommission der Auffassung ist, dass die Gender Aspekte im Rahmen des allgemeinen bioethischen Diskurses zu wenig Berücksichtigung finden und Frauen vor allem in den bestehenden Bioethikgremien unterrepräsentiert sind sowie frauenspezifischen Anforderungen in Bezug auf die Auswahl der Forschungsthemen und die Forschungpopulation vernachlässigt werden, veranstaltet die Bioethikkommiossion unter dem Ehrenschutz von Frau Margit Fischer eine internationale Konferenz in der diese Fragestellungen aufgeworfen werden.

Veranstaltungsort: Palais Porcia, Herrengasse 23, 1010 Wien
Zeit: 2. Juni 2008

Einladung/Programm (PDF 81 kB)

Beiträge:

Ethical Aspects of modern Reproductive Medicine and Research, Petra De Sutter (PPT 3511 kB)

Gender and ethics committees - where's the different voice?, Donna Dickenson (PPT 122 kB)

Gender in Bioethics - A Report from Germany, Claudia Wiesemann (PPT 534 kB)

Tagung zum Thema "Ethik in der Forschung", 26. Mai 2008, Wien

Joint Venture-Veranstaltung mit dem Österreichischen Forschungsdialog. Das Bundeskanzleramt und das Joanneum Research veranstalten eine ganztägige Tagung zum Thema "Ethik in der Forschung". Eröffnet wird diese Tagung von Frau Staatssekretärin Heidrun Silhavy. An Referate zu einzelnen Aspekten des Generalthemas wird eine Podiumsdiskussion zum Thema "Wer darf über Ethik sprechen? Ein Thema nur für Spezialistinnen und Spezialisten?" anschließen.

Veranstaltungsort: Haus des Sports, Spiegelsaal,
Prinz-Eugen-Straße 12, 1040 Wien
Datum: 26. Mai 2008

Einladung/Programm (PDF 95 kB)

Ergebnisse (PDF 39 kB)

Tagung zum Thema Stammzellforschung - Ethische und rechtliche Aspekte

Tagung des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin und der Bioethikkommission zum Thema Stammzellforschung - Ethische und rechtliche Aspekte, 17. und 18. Jänner 2008, Institut für Ethik und Recht in der Medizin, Wien

Tagungsort: Festsaal des Obersten Gerichtshofes
Justizpalast, 1010 Wien, Schmerlingplatz 10-11, 2. Obergeschoss
Zeit: 17. und 18. Jänner 2008

Einladung (PDF 502 kB)

Tagungsdokumentation, Abstracts

UnivProf. Dr. Ulrike Felt, Institut für Wissenschaftsforschung, Universität Wien
Die embryonale Stammzelle als Ko-Produktion zwischen Wissenschaft und Gesellschaft (PDF 50 kB)

Dipl.-math. Julia Inthorn, Institut für Ethik und Recht in der Medizin der Universität Wien
Ethische Konfliktlinien in der öffentlichen Kommunikation über Stammzellforschung (PDF 34 kB)

UnivProf. Dr. Sigrid Müller, Institut für Moraltheologie, Universität Wien
Stammzellforschung: Die Diskussionslage im Bereich der katholisch-theologischen Ethik (PDF 36 kB)

Helena von Troil, Nordic Committee on Bioethics Stem Cell Research in the Nordic Countries – Science, Ethics, Public Debate and Law (PDF 25 kB)

Dr. Jürgen Wallner, Institut für Rechtsphilosophie, Religions- und Kulturrecht, Universität Wien
Stammzellforschung: Die Diskussionslage im Bereich der philosophischen Ethik (PDF 27 kB)

Prof. Dr. Rainer J. Schweizer, Universität Sankt Gallen
Das Schweizer Stammzellenforschungsgesetz (PDF 29 kB)

Prof. Dr. Jochen Taupitz, IMGB, Universitäten Heidelberg und Mannheim
Das deutsche Stammzellgesetz - Geltende Rechtslage und Stand der Diskussion um eine Novellierung (PDF 207 kB)

ao. UnivProf. Dr. Georg Weitzer, Medizinische Universität Wien, Department für Medizinische Biochemie
Medizinische Einsatzmöglichkeiten der Stammzelltherapie - Zukunftsvisionen und derzeitige Realität (PDF 13 kB)

UnivProf. Dr. iur. Erwin Bernat, Universität Graz
Wer oder was sind „entwicklungsfähige Zellen? (PDF 33 kB) Anmerkungen zu R (on the Application of Quintavalle) v. Secretary of State for Health [2003] 2 A11 ER 113

Dr.med.Dr.phil. Ilhan Ilkilic M.A., Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Stammzellforschung - Die Diskussionslage im Bereich der islamischen Medizinethik (PDF 35 kB)

HonProf. SC i.R. Dr. Raoul Kneucker, Universität Innsbruck – Universität Wien
Stammzellforschung - europäische und österreichische Forschungspolitik. Forschungsethik in den Rahmenprogrammen der europäischen Gemeinschaft (PDF 36 kB)

PD Dr. Hans-Georg Koch, MPI für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg
Europäischer Rechtsvergleich in Bezug auf Forschung mit embryonalen Stammzellen (PDF 37 kB)

o.UnivProf. Dr. Ulrich Körtner, Institut für Ethik und Recht in der Medizin der Universität Wien
Stammzellforschung: Der bisherige Diskurs in der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt (PDF 28 kB)

Prof. Dr. Hartmut Kreß, Universität Bonn
Stammzellforschung - Die Diskussionslage im Bereich der evangelischen Ethik (PDF 30 kB)

UnivProf. Dr. Christine Mannhalter, Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik, Medizinische Universität Wien
Ökonomische Perspektiven der Stammzellforschung (PDF 35 kB)

UnivProf. Dr. Manfred Stelzer, Institut für Staats- und Verwaltungsrecht, Universität Wien
Völker- und gemeinschaftsrechtliche Aspekte embryonaler Stammzellforschung (PDF 32 kB)

em.o.UnivProf. Dr. Günter Virt, Institut für Ethik und Recht in der Medizin der Universität Wien
Stammzellforschung: Der bisherige Diskurs in der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt (PDF 28 kB)

UnivProf. Dr. Erwin Wagner, Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP), Wien
Stammzellforschung in Österreich – Bestandsaufnahme (PDF 35 kB)

Dr. Willy Weisz, Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit
Stammzellforschung: Die Diskussionslage in der jüdischen Medizinethik (PDF 38 kB)

UnivProf. DDr. Christian Kopetzki, Institut für Staats- und Verwaltungsrecht, Universität Wien
Stammzellforschung - Österreichische Rechtslage, insbes. hinsichtlich embryonaler Stammzellen (PDF 78 kB)


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2007

Internationale Tagung zum Thema Altersforschung

Ort:
Gartenhotel Altmannsdorf, 1120 Wien
Zeit: 5. Oktober 2007

Die Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt plant, zum Auftakt der neuen Amtsperiode, die im Oktober beginnt, zu einer internationalen Tagung zum Thema Altersforschung einzuladen. Die Tagung wird von Frau Heidrun Silhavy, Staatssekretärin im Bundeskanzleramt, geleitet.

Einladung/Programm (PDF 19 kB)

Fotos der Veranstaltung
Konferenzdokumentation (PDF 1341 kB)

2. Österreichisch-Slowakisches Symposium "Bioethik"

Ort: Österreichische Botschaft Pressburg

Mozartsaal

Ventúrska 10

Pressburg
Zeit: 13. März 2007

Am 13. Oktober 2005 organisierte das Österreichische Kulturforum Bratislava ein eintägiges - erstes - Österreichisch-Slowakisches "Bioethik"-Symposium. Diese Initiative soll nun fortgesetzt und insbesondere die Zusammenarbeit zwischen der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt und dem Ethikkomitee beim Gesundheitsministerium der Slowakischen Republik intensiviert werden.

Programm (PDF 330 kB)

ETHIKRAT ÖFFENTLICH: Solidarität und Rationierung. Zu einer gerechten Verteilung knapper Gesundheitsressourcen, 23./24. März 2007

Ort: St. Virgil, Salzburg
Zeit: 23./24. März 2007

Die Tagung "Solidarität und Rationierung. Zu einer gerechten Verteilung knapper Gesundheitsressourcen" findet im Rahmen der schon traditionellen Veranstaltungsreihe "ETHIKRAT ÖFFENTLICH" des Bildungszentrums St. Virgil, Salzburg, statt. Der diesjährige ETHIKRAT ÖFFENTLICH ist eine gemeinsame Veranstaltung des Bildungszentrums St. Virgil, Salzburg, des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin, der Katholischen Aktion Österreichs und der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt.

Detailprospekt (PDF 431 kB)


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2006

Pressekonferenz, 27. Juli 2006

Ort: Bundeskanzleramt
Ballhausplatz 2
Wien
Zeit: 27. Juli 2006

Am 27. Juli 2006, 10.00 Uhr, hat eine Pressekonferenz mit dem Vorsitzenden der Bioethikkommission, Univ.-Prof. DDr. Johannes C. Huber, und dessen Stellvertreter, Univ.-Prof. Dr. Günther Pöltner, eine Pressekonferenz stattgefunden.

Information 1 der Pressemappe (Podium) (PDF 15 kB)
Information 2 der Pressemappe (Bioethikkommission) (PDF 214 kB)
Information 3 der Pressemappe (Leistungsbilanz) (PDF 22 kB)

Fotos der Pressekonferenz
Pressespiegel (PDF 2004 kB)

Die Patentierung biotechnologischer Erfindungen. Aktuelle Debatte und Perspektiven (29./30. Mai 2006)

Ort: Wien Hofburg
Zeit: 29./30. Mai 2006

Diese Konferenz wird im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft von der Europäischen Rechtsakademie Trier in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Patentamt und dem Bundeskanzleramt – konkret dem Verfassungsdienst und der Bioethikkommission – veranstaltet. Die Konferenz strebt eine vertiefende interdisziplinäre und auch (rechts)vergleichende Analyse aktueller Themen an, die sich aus der Richtlinie 98/44/EG über den rechtlichen Schutz biotechnologischer Erfindungen ergeben.

Pressekonferenz

Ort: Hofburg, Josefsplatz 2, Wien
Zeit: 29. Mai 2006

Aus Anlass dieser Konferenz hat am 29. Mai 2006, 11.00 Uhr, eine Pressekonferenz mit Univ.-Prof. DDr. Johannes C. Huber (Vorsitzender der Bioethikkommission), Dr. Friedrich Rödler (Präsident des Österreichischen Patentamtes und Vorsitzender des Österreichischen Biopatent-Monitoring-Komitees) und Jean-Philippe Rageade (Stellvertretender Direktor der Europäischen Rechtsakademie Trier) stattgefunden.

Information 1 der Pressemappe (PDF 27 kB) (Podium)
Information 2 der Pressemappe (PDF 34 kB) (Die Tagung)
Biopatent-Monitoring-Komitee (PDF 19 kB)
Die Europäische Rechtsakademie (PDF 11 kB) (ERA) Trier
The Academy of European Law (PDF 11 kB)
ERA – Kooperation mit österreichischem Ratsvorsitz (PDF 24 kB)
ERA – Cooperation with Austrian Presidency (PDF 23 kB)

Fotos der Veranstaltung

Treffen der European Group on Ethics in Science and New Technologies (EGE) 16./17. Mai 2006

Ort: Wien Institut für Ethik und Recht in der Medizin, Universität Wien
Zeit: 16./17. Mai 2006

Im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft findet am 16. und 17. Mai 2006 in Wien ein Arbeitstreffen der European Group on Ethics in Science and New Technologies (EGE) statt. Die EGE ist ein unabhängiges, pluralistisches und multidisziplinäres Gremium, das die Europäische Kommission in ethischen Fragen berät, welche sich bei der Vorbereitung und Durchführung von Gemeinschaftsrecht oder Politiken im Zusammenhang mit der Wissenschaft und den neuen Technologien stellen. Neben dem EGE-internen Arbeitstreffen findet eine gemeinsame Sitzung mit der österreichischen Bioethikkommission statt.
Diese Veranstaltung ist nicht öffentlich.

European Group on Ethics in Science and New Technologies[/en]
Institut für Ethik und Recht in der Medizin

English Version

Tagung "Leben in Menschenhand" – Vor und Nachdenken über bioethische Fragen im Gesundheits- und Sozialbereich 31. März 2006

Ort: Schloss Hofen, Lochau
Zeit: 31. März 2006

Diese Tagung wird von der Schloss Hofen Wissenschafts- und WeiterbildungsGmbH veranstaltet gemeinsam mit dem Land Vorarlberg , der Geschäftsstelle der Bioethikkommission, dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen sowie vielen Organisationen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich des Landes Vorarlberg. Diese Veranstaltung richtet sich vor allem an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der verschiedenen Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialbereich, die mit Themen wie Forschung an Embryonen, genetische Diagnostik oder Sterbehilfe konfrontiert sind oder werden könnten.

Tagungsdokumentation

Grußworte Frau Bundesministerin Rauch-Kallat (Vertretung Hon.-Prof. Dr. G. Aigner) (PDF 16 kB)
Eröffnungsvortrag "Leben in Menschenhand!?" Univ.-Prof. Dr. U. Körtner) (PDF 63 kB)
Beitrag der Theatergruppe Irrlichter (PDF 21 kB)
Beitrag "Die Patientenverfügung. Konfliktsituation des Notarztes" (Dr. R. Krumpholz) (PDF 15 kB)
Beitrag "Sterbehilfe. Ethische Fragen in der Praxis von EXIT" (Dr. A. Blum) (PDF 39 kB)
Beitrag "Bioethische Fragen rund um das Ende des Lebens" (DSA K. Bitschnau MAS) (PDF 47 kB)
Tagung "Leben in Menschenhand!?" Medienberichte (PDF 753 kB)

7. Europäisches Forum Nationaler Ethikkomitees 9./10. März 2006

Ort: Wien
Bundeskanzleramt
(9. März 2006)
Hofburg
(10. März 2006)
Zeit: 9./10. März 2006

Im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft findet am 9. und 10. März 2006 in Wien das 7. Europäische Forum Nationaler Ethikkomitees statt. Der Kreis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Forums ist beschränkt, im Wesentlichen auf eingeladene Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedsstaaten sowie der Europäischen Kommission.

Programmentwurf/Draft Programme (PDF 54 kB)
Terminaviso/Preannouncement/Avis (PDF 19 kB)
Einladung/Invitation (PDF 19 kB)
Praktische Informationen/Practical Information (PDF 31 kB)
Treffpunkte/Venues (PDF 70 kB)
Pressemitteilung
Fotos der Veranstaltung


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2005

Pressekonferenz, 9. November 2005

Bioethikkommission

Ort:
Bundeskanzleramt
Ballhausplatz 2, 1010 Wien
Zeit: 9. November 2005

Am 9. November 2005, 11:30 Uhr, hat unter dem Vorsitz von Univ.-Prof. DDr. Johannes C. Huber (Vorsitzender der Bioethikkommission) sowie den beiden Stellvertretern Univ.-Prof. Dr. Günther Pöltner und Univ.-Prof. Dr. Christine Mannhalter eine Pressekonferenz der Bioethikkommission stattgefunden.

Information 1 der Pressemappe (Podium) (PDF 16 kB)
Information 2 der Pressemappe (Bioethikkommission) (PDF 214 kB)
Information 3 der Pressemappe ("Leistungsbilanz") (PDF 17 kB)
Information 4 der Pressemappe (Mögliche künftige Themen) (PDF 85 kB)

Bild: Copyright © Bundeskanzleramt / HopiMedia 2005

Österreichisch-Slowakisches Symposium "Bioethik"

Ort:
Österreichische Botschaft
Mozarthaus
Ventúrska 10
Pressburg
Zeit: 13. Oktober 2005

Unter dem Titel "Österreich Innovativ" präsentierten das Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten (BMaA) und das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (BMBWK) aus Anlass des Gedenkjahres "Österreich 2005" wissenschaftliche Leistungen aus Österreich weltweit in den 29 österreichischen Kulturforen. Das Österreichische Kulturforum in Pressburg veranstaltete in diesem Zusammenhang ein eintägiges Symposium zum Thema "Bioethik".

Programm (PDF 359 kB)

"Ethikkommission" im Rahmen der Langen Nacht der Forschung

Ort: Campus Vienna Biocenter Rennweg 1030 Wien
Zeit: 1. Oktober 2005

Im Rahmen der "Langen Nacht der Forschung" am 1. Oktober 2005 hatten Besucherinnen und Besuchern Gelegenheit, mit Mitgliedern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bioethikkommission sowie der Ethikkommission der Medizinischen Universität Wien Themen wie die Präimplantationsdiagnostik oder Biobanken in Forschung zu diskutieren. Organisiert wurde diese Station durch Univ.-Prof. Dr. Renée Schroeder und Dialog-Gentechnik.

Lange Nacht der Forschung