Bundesministerinnen und Bundesminister

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In alphabetischer Reihenfolge

Hinweise

Die Aufgabenverteilung in der Bundesregierung ist durch das Bundesministeriengesetz definiert. Dieses wurde am 1. März 2014 novelliert.

Am 1. September 2014 wurden abgelöst: Michael Spindelegger als Vizekanzler von Reinhold Mitterlehner und als Finanzminister von Johann Georg Schelling, Doris Bures von Alois Stöger, Alois Stöger von Sabine Oberhauser, Jochen Danninger von Harald Mahrer.

Am 26. Jänner 2016 wurden abgelöst: Gerald Klug als Bundesminister für Landesverteidigung und Sport von Hans Peter Doskozil, Alois Stöger als Bundesminister für Transport, Innovation und Technologie von Gerald Klug, Rudolf Hundstorfer als Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz von Alois Stöger.

Am 21. April 2016 wurde Johanna Mikl-Leitner als Bundesministerin für Inneres von Wolfgang Sobotka abgelöst.

Am 17. Mai 2016 wurde Christian Kern als Bundeskanzler angelobt.

Am 18. Mai 2016 wurden abgelöst: Gabriele Heinisch-Hosek als Bundesministerin für Bildung und Frauen von Sonja Hammerschmid, Gerald Klug als Bundesminister Transport, Innovation und Technologie von Jörg Leichtfried, Josef Ostermayer als Bundesminister für Kunst und Kultur, Verfassung und Medien von Thomas Drozda.

Bundesministeriengesetz Aktuelle Fassung

Stand: 18. Mai 2016

Fotonachweise:

Christian Kern: ÖBB/Sabine Hauswirth
Reinhold Mitterlehner: Hans Ringhofer
Wolfgang Brandstetter: ÖVP
Hans Peter Doskozil: Bundesheer/Ricardo Herrgott
Thomas Drozda: VBW
Sonja Hammerschmid: Daniel Gebhart de Koekkoek
Sophie Karmasin: ÖVP
Sebastian Kurz: Felicitas Matern
Jörg Leichtfried: Johannes Zinner
Sabine Oberhauser: BMG/Jeff Mangione
Andrä Rupprechter: ÖVP
Johann Georg Schelling: ÖVP
Wolfgang Sobotka: NLK
Alois Stöger: SPÖ/elisabeth grebe fotografie