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Österreichischer Buchhandlungspreis erstmals vergeben

Der mit insgesamt 50 000 Euro dotierte Preis wird vom Bundeskanzleramt und dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels ausgerichtet. Er soll eine vielfältige und flächendeckende Buchhandelslandschaft in Zeiten des wachsenden Online-Handels würdigen und Buchhandlungen als Orte der Kultur- und Bildungsarbeit sowie deren Vermittlung und Begegnung stärken. Bei den Preisträgern, die aus 81 Bewerbungen hervorgingen, handelt es sich um:

  • Buchhandlung Alex (Linz)
  • Hartliebs Bücher (Wien)
  • Buchhandlung Leporello (Wien)
  • Buchhandlung Plautz (Gleisdorf) und
  • Liber Wiederin (Innsbruck)

Voraussetzung war, dass sie ihren Sitz in Österreich haben, inhabergeführt und unabhängig sind, ein literarisches Sortiment oder ein kulturelles Veranstaltungsprogramm anbieten sowie innovative Geschäftsmodelle verfolgen oder sich im Bereich der Lese- und Literaturförderung engagieren.