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Pamela Rendi-Wagner als Bundesministerin für Gesundheit und Frauen angelobt

Bisherige Sektionschefin im Gesundheitsministerium folgt Oberhauser nach

Pamela Rendi-Wagner wurde gestern von Bundespräsident Alexander Van der Bellen als Bundesministerin für Gesundheit und Frauen angelobt und folgt somit der verstorbenen Bundesministerin Sabine Oberhauser als Regierungsmitglied nach. Rendi-Wagner gilt als renommierte Expertin im Bereich der öffentlichen Gesundheitsversorgung. Sie war bisher Sektionschefin im Gesundheitsministerium und Generaldirektorin für die öffentliche Gesundheit. Auch als Ärztin und Wissenschafterin hat sie sich einen ausgezeichneten Ruf erworben. Bundeskanzler Christian Kern begrüßte das neue Regierungsmitglied, das mit 8. März – genau am Internationalen Weltfrauentag – ihr Amt antrat.

Pamela Rendi-Wagner, geboren 1971 in Wien, ist verheiratet und hat zwei Töchter. Sie promovierte im Jahr 1996 an der Medizinischen Universität Wien, absolvierte anschließend eine Facharztausbildung in London und war wissenschaftlich über zehn Jahre lang am Institut für Tropenmedizin der Med-Uni Wien tätig. Sie ist Expertin für Impf-Prävention, Reisemedizin und Infektionsepidemiologie. Nach ihrer Habilitation 2008 und einer Gastprofessur an der Universität Tel Aviv, war Rendi-Wagner seit dem Jahr 2011 Sektionschefin und Generaldirektorin für öffentliche Gesundheit im Gesundheitsministerium.

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