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Strategie für einen digitalen Binnenmarkt für Europa

Die Strategie umfasst eine Reihe von Maßnahmen, die bis Ende 2016 umgesetzt werden sollen (Roadmap).

Die Strategie beruht auf folgenden drei Säulen:

  • Besserer Zugang für Verbraucher und Unternehmen zu digitalen Waren und Dienstleistungen in ganz Europa,
  • Schaffung der richtigen Bedingungen und gleicher Voraussetzungen für florierende digitale Netze und innovative Dienste,
  • Bestmögliche Ausschöpfung des Wachstumspotenzials der digitalen Wirtschaft.

Ziel des neuen strategischen Ansatzes der Europäischen Kommission ist es, den Binnenmarkt und die EU-Gesetzgebung fit für das digitale Zeitalter zu machen. Die Verwirklichung des digitalen Binnenmarktes (DSM) soll zu wesentlichen Effizienzsteigerungen führen und den erforderlichen Strukturwandel vorantreiben. Beabsichtigt wird, den offensichtlichen Rückstand der EU in einer Vielzahl von Bereichen aufzuholen und Impulse zur Steigerung der globalen Wettbewerbsfähigkeit der EU zu liefern.

Digital Single Market Strategic Group (DSM-SG)

Die Europäische Kommission hat die Digital Single Market Strategic Group (DSM-SG) als Beratungsgremium aus hochrangigen Vertretern der Mitgliedstaaten im Hinblick auf die Umsetzung der Zielsetzungen des Digitalen Binnenmarktes eingerichtet.

Die DSM-SG tagt mehrmals pro Jahr unter Leitung der Europäischen Kommission.

Österreich ist durch Matthias Traimer, Bundeskanzleramt, vertreten.

Link: Digital Single Market Strategic Group (DSM-SG)

Erläuternde Hintergrund-Infos zur DSM-Mitteilung finden sich in der Website der Europäischen Kommission zum Digitalen Binnenmarkt.

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