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Zusammenarbeit Österreichs mit der NATO im Rahmen der Sicherheitspolitik

Politischer Dialog, militärische und zivile Zusammenarbeit im Bereich friedensunterstützender Maßnahmen im Rahmen der Partnerschaften "Partnership for Peace (PfP)" und "Euro-Atlantische Partnerschaftsrat (EAPC)"

Im Februar 1995 unterzeichnete Österreich das "Rahmendokument" der NATO-Partnerschaft für den Frieden ("Partnership for Peace" / PfP) und ist seither PfP-Partner. Gemäß dem "Österreichischen Einführungsdokument" arbeitete Österreich im PfP-Rahmen mit der NATO, deren Mitgliedern und den anderen PfP-Teilnehmern "insbesondere bei friedenserhaltenden Operationen, in der humanitären und Katastrophenhilfe sowie bei Such- und Rettungsdiensten" zusammen.

1998 beschloss der Ministerrat, die Zusammenarbeit mit der NATO im Rahmen der PfP auf den gesamten Bereich der friedensunterstützenden Operationen auszudehnen.

1997 wurde von der NATO der Euro-Atlantische Partnerschaftsrat (EAPC) als umfassendes, multilaterales Dialogforum für politische und sicherheitsbezogene Themen geschaffen. In dessen Rahmen können die Partner bei der Krisenbewältigung, aber auch zum Beispiel im Umwelt-, Wirtschafts- und Wissenschaftsbereich kooperieren. Auch Österreich nimmt am EAPC teil. Die derzeitige Zusammenarbeit zwischen Österreich und der NATO im Rahmen von EAPC und PfP findet im Wesentlichen in drei Bereichen statt: politischer Dialog, militärische und zivile Zusammenarbeit.

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